Die Schüler von morgen: Unsere Schule auf der Ed.One 2025

Am 9. Oktober 2025 nahm unser Schulverbund am Ed.One Summit – Education Innovation Summit in München teil. Bei dieser Konferenz für digitale Bildungsinnovationen trafen sich Entscheidungsträger:innen aus Bildung, Politik, Startups und Forschung, um gemeinsam über die Zukunft der Schule im digitalen Zeitalter zu diskutieren.

Mit dabei waren zwei Vertreter unserer Schule: Herr Antlitz und Herr Steinruck, die den Austausch mit innovativen Bildungsangeboten, Startups und Bildungsexpert:innen suchten.

Wir wollten als Schule bei Ed.One mit dabei sein, um zu erfahren, wie neue Technologien, Tools und Lernmethoden im Schulalltag funktionieren — nicht nur als Theorie, sondern in real erprobten Settings.

Außerdem bot der Summit Raum zum Austausch mit anderen Schulen, EdTech-Anbietern, Forschenden und politischen Akteur:innen.

Ziel ist es, Ideen und Impulse, die sich in der Praxis bewähren, in unsere Schulstruktur zu übertragen – etwa für digitale Medienbildung, KI-Unterstützung im Unterricht oder neue pädagogische Konzepte.

Der Summit war vielseitig gestaltet: Keynotes, Workshops, Reallabore mit praktischen Tools und Thementische zur Schulentwicklung.

Ein Highlight war die Keynote des bayerischen Staatsministers für Digitalisierung Dr. Fabian Mehring. Er betonte die Notwendigkeit, mit der digitalen Entwicklung Schritt zu halten und mitzugestalten. Dafür müssen vor allem Schüler:innen die Kompetenzen erwerben, mit KI zu arbeiten und sich an den rasanten technologischen Wandel ständig anzupassen. Auch andere Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Bildungswirtschaft gaben Impulse zu Themen wie „Digitale Bildung zukunftsweisend gestalten“ und „Ohne Didaktik keine KI-Revolution“.

Außerdem stellten EdTech-Unternehmen ihre Lösungen vor, und Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, direkt im Einsatz Feedback zu geben.

Herr Antlitz und Herr Steinruck nutzten diese Formate intensiv – sie führten Gespräche mit innovativen Startups, besuchten praxisnahe Sessions und brachten Impulse für unsere Schule mit nach Hause.

Nach dem Summit haben wir bereits erste Ansätze identifiziert, wie wir die gewonnenen Erkenntnisse in den Schulalltag einbringen könnten:

Einige vorgestellte Tools werden in kleinen Klassen ausprobiert, um ihre Wirkung im realen Unterricht zu testen. Auch Fortbildungen für Lehrkräfte sind geplant. Insbesondere im Umgang mit digitalen Tools, KI-Assistenten oder adaptiven Lernumgebungen sollen gezielte Schulungen helfen.

Doch es gilt dabei immer zu beachten: Nicht jede digitale Innovation bringt automatisch Mehrwert – wir müssen klug auswählen, wie und wo sie in den Unterricht eingebunden wird. Und nur wenn Schülerinnen und Schüler mitwirken (z. B. bei Pilotprojekten, Rückmeldungen, Co-Design), steigt die Akzeptanz und der Nutzen.

Es gilt, dass Technologie allein noch keine gute Schule macht – man muss sie mit einem klaren pädagogischen Konzept verbinden. Die Teilnahme am Ed.One Summit war für unsere Schule ein wichtiger Schritt dazu, um digitale Innovationen kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und konkrete Impulse für unsere Weiterentwicklung zu sammeln. Ein einzelner Tag reicht natürlich nicht aus, um alle Veränderungen umzusetzen — aber er kann als Startpunkt dienen.

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